Über Epico

 

Leseprobe:

 

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Der Auftakt der Reise
Und jetzt, lassen Sie uns zusammen aufbrechen, in Richtung ewiger Frieden! Sie gestatten?! Ich bin Ihr Gastgeber dieser literarischen Reise, der schwarze Hund namens Salomon, stets zu Diensten! Das Geschreibsel hier ist eine Niederschrift in die Chronik der Chroniken, auch Akasha genannt, dort wo die Geschicke aller Leben vermerkt sind – auch Ihr Schicksal, übrigens. Sie brauchen keine Angst zu haben, denn trotz aller Schwierigkeiten, die Ihnen auf dieser spannenden Reise des Lebens begegnen mögen, werden Sie alle wohlbehalten ans Ziel gelangen. Das sollten Sie wissen: Ich, Salomon, als Ihr Reiseführer, kann Ihnen jederzeit meine Unterstützung garantieren, auch dann, wenn Ihre Nerven Sie vor Spannung im Stich lassen sollten. Somit möchte ich Sie ermuntern, sich mir in Freude anzuschließen! Blicken Sie nach vorne, nach hinten, nach links und nach rechts, korrigieren Sie den Sitz Ihrer Frisur und machen Sie es sich schön bequem!
Die Geschichte der schönen Enja und des starken Espirito, ist nur eine von vielen Erzählungen über die Abenteuer zweier, der unzählbar vielen Liebenden in Anderwelt. Diese heftig ineinander „verknallten“ kannten sich bereits vor dem großen Kriege, auch sie hielten zueinander in der Zeit der Not und, das ist das Besondere, genau diese Zwei wurden Königin und König Anderwelts: Wie so viele andere auch, hatten sie in den Wirren jener Zeit härteste Kämpfe zu fechten, doch ihre Geschichte ist jene des höchsten Sieges: Der Kampf gegen die finstersten aller Mächte, die schrecklichste Unterwelt und ihrer Dämonen war der Sieg des Espirito, der wortgewaltige Kampf gegen die machtgierigen und korrupten Gottheiten Jevaho und Lalah der Triumph Enjas. Ja, es waren härteste Zeiten, welche die Leben Anderwelts heimgesucht hatten, viele waren verzweifelt und fast schon entmutigt, doch mit Ihnen allen verbunden war das Schicksal unserer Heldin und unseres Helden. Enja, unsere geliebte Königin, die sich tapfer und mutig mit einem kleinen Heer von 1000 Mannen und Frauen den falschen Gottheiten entgegen stellte, sowie Espiritos Liebe zu ihr und seine Bereitschaft, für die Völker Anderwelts im Namen Enjas alleine in die Unterwelt hinabzusteigen, sollten den ersten wahren, den ewigen Frieden schaffen. Vergessen sollen fortan die Zeiten sein, in denen Männer, Frauen und Kinder vor der Rache der Möchtegern – Götter bangen mussten, Gottheiten die ihren Anhängern ihre Treue niemals in gebührendem Maße vergolten hatten. Diese üblen Hundlinge, die gemeinen Schufte hatten über lange Zeit Anderwelt mit falschen Versprechungen und Zeichen geblendet, alleine aus ihrer unersättlichen Machtgier heraus. Die Götzen Jevaho und Lalah, deren Namen schon aus der Akasha gestrichen, d.h. vergessen sind, hatten den Leben aller mit Strafe und Rache gedroht, sollte ihnen nicht die „gebührende“ Ehre erwiesen werden, und: Selbst die grausamste Macht erfuhr die Gnade und Barmherzigkeit des rechtmäßig königlichen Paares Enja und Espirito und ihrer Getreuen. Auf dass die Taten der glorreichen Heldinnen und Helden niemals vergessen werden! Ich bin Salomon, der schwarze Hund, ich bin Ihr Gastgeber für diese spannende Reise in die Vergangenheit! Herzlich willkommen!

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Der Auftakt der Reise
Herzlich willkommen! Ich bin Salomon, der schwarze Hund, ich bin Ihr Gastgeber für diese spannende Reise in die Vergangenheit! Auf dass die Taten der glorreichen Heldinnen und Helden niemals vergessen werden! Selbst die grausamste Macht erfuhr die Gnade und Barmherzigkeit des rechtmäßig königlichen Paares Enja und Espirito und ihrer Getreuen. Die Götzen Jevaho und Lalah, deren Namen schon aus der Akasha gestrichen, d.h. vergessen sind, hatten den Leben aller mit Strafe und Rache gedroht, sollte ihnen nicht die „gebührende“ Ehre erwiesen werden, und: Diese üblen Hundlinge, die gemeinen Schufte hatten über lange Zeit Anderwelt mit falschen Versprechungen und Zeichen geblendet, alleine aus ihrer unersättlichen Machtgier heraus. Vergessen sollen fortan die Zeiten sein, in denen Männer, Frauen und Kinder vor der Rache der Möchtegern-Götter bangen mussten, Gottheiten die ihren Anhängern ihre Treue niemals in gebührendem Maße vergolten hatten. Enja, unsere geliebte Königin, die sich tapfer und mutig mit einem kleinen Heer von 1000 Mannen und Frauen den falschen Gottheiten entgegen stellte, sowie Espiritos Liebe zu ihr und seine Bereitschaft, für die Völker Anderwelts im Namen Enjas alleine in die Unterwelt hinabzusteigen, sollten den ersten wahren, den ewigen Frieden schaffen. Ja, es waren härteste Zeiten, welche die Leben Anderwelts heimgesucht hatten, viele waren verzweifelt und fast schon entmutigt, doch mit Ihnen allen verbunden war das Schicksal unserer Heldin und unseres Helden. Der Kampf gegen die finstersten aller Mächte, die schrecklichste Unterwelt und ihrer Dämonen war der Sieg des Espirito, der wortgewaltige Kampf gegen die machtgierigen und korrupten Gottheiten Jevaho und Lalah der Triumph Enjas. Wie so viele andere auch, hatten sie in den Wirren jener Zeit härteste Kämpfe zu fechten, doch ihre Geschichte ist jene des höchsten Sieges: Diese heftig ineinander „Verknallten“ kannten sich bereits vor dem großen Kriege, auch sie hielten zueinander in der Zeit der Not und, das ist das Besondere, genau diese Zwei wurden Königin und König Anderwelts: Die Geschichte der schönen Enja und des starken Espirito, ist nur eine von vielen Erzählungen über die Abenteuer zweier, der unzählbar vielen Liebenden in Anderwelt.
Blicken Sie nach vorne, nach hinten, nach links und nach rechts, korrigieren Sie den Sitz Ihrer Frisur und machen Sie es sich schön bequem! Somit möchte ich Sie ermuntern, sich mir in Freude anzuschließen! Ich, Salomon, als Ihr Reiseführer, kann Ihnen jederzeit meine Unterstützung garantieren, auch dann, wenn Ihre Nerven Sie vor Spannung im Stich lassen sollten. Das sollten Sie wissen: Sie brauchen keine Angst zu haben, denn trotz aller Schwierigkeiten, die Ihnen auf dieser spannenden Reise des Lebens begegnen mögen, werden Sie alle wohlbehalten ans Ziel gelangen. Das Geschreibsel hier ist eine Niederschrift in die Chronik der Chroniken, auch Akasha genannt, dort wo die Geschicke aller Leben vermerkt sind – auch Ihr Schicksal, übrigens. Ich bin Ihr Gastgeber dieser literarischen Reise, der schwarze Hund namens Salomon, stets zu Diensten! Sie gestatten?! Und jetzt, lassen Sie uns zusammen aufbrechen, in Richtung ewiger Frieden! (...)

 

Vor dem großen Krieg
Eine grausame Diktatur des Schreckens unter Jevaho war in der schönen Welt dieser Legende ersichtlich, sie musste verhindert, die heimtückische und brutale Tyrannei Lalahs beendet werden. Man hörte zu jener Zeit Gerüchte, dass sich die Götzen, die sich frevelhaft als einzige, als wahre Gottheiten aufspielten, die friedliebende Anderwelt vollends unter ihre Herrschaft aus hinterhältiger Rachsucht und perfider Gewalt bringen wollten: Tatsächlich glaubte manch ein armer Verwirrter diesen Blendern, sah in diesen Möchtegerns ihr Heil und war in ihren Namen schon gestorben, wieder andere, Verständige, hatten sich auf den Weg gemacht, sich den blutdurstigen Lügnern in den Weg zu stellen: Denn die selbst ernannten Gottheiten Jevaho und Lalah verdarben das Land und gemeinsam wollten sie alles durch einen grausamen Krieg vernichten, um es unter ihre Herrschaft der Finsternis und der Monster zu bringen. Auch die schwarzhaarige Enja und der blonde Espirito, beides Elben erklärten sich bereit, im Namen des Friedens und für die Liebe zu kämpfen: Die Liebenden mussten Krieg führen, leider, für das Recht und zum Wohle aller, ob sie wollten, oder nicht: Denn die Liebe ist das höchste Gut allen Lebens, sie zu wahren die Kür der Weisen. Als sie sich eines Morgens trennten, hatte sowohl Espirito, als auch Enja Tränen in den Augen. Sie hatten Angst, weder einander, noch ihr Heim je wiederzusehen. Beide Liebenden wussten, dass weite und gefahrenvolle Wege vor ihnen lagen.
„Auf dass die Wahrheit siegen möge! Unsere Kinder sollen in Frieden leben! Wir werden gegen die Unterdrücker kämpfen müssen.“ Nachdem sie sich innig zum Abschied geküsst hatten, sprachen Enja und Espirito zum letzten Mal für lange Zeit zueinander: „Ich gebe Dir mein Herz, auf dass ich Dich niemals vergessen werde, komme was auch immer kommen wird!“ „Ich schwöre Dir Treue, egal wie weit wir auch voneinander entfernt sein mögen, und welchen Prüfungen wir ausgesetzt werden.“ Espirito und Enja sahen sich noch einmal tief in die Augen, ergriffen einander ihre Hände. „Wirklich, wenn die Liebe unser Begleiter, werden wir auch in den Wirren der kommenden Tage nichts zu fürchten haben. Ich für Dich, Du für mich. So mag es sein: Unsere Liebe trotzt jeder Gefahr.“ Die beiden jungen Liebenden blickten sich noch einmal tief in die Augen, jeder hatte das Bündel schon griffbereit. „Damit uns dieser Moment genau jetzt, immer dann vor Augen kommt, wenn die Last uns zu erdrücken droht.“ Der muskulöse Espirito küsste liebevoll Enjas Hände, streichelte ihr durch ihr schwarzes Haar, sie strich ihm sanft über die raue Wange. Noch lange, nachdem sie getrennten Weges aufgebrochen waren, geisterte der Abschied in den Köpfen der Beiden: Ja, Krieg ist etwas Entsetzliches, ganz besonders für Verliebte. Niemand, weder die Elben Enja und Espirito, noch jemand anderes konnte vorhersagen, wie es enden würde, doch sie hatten ihre Liebe zueinander: Keine Waffe der Welt würde ihre Liebe jemals töten können, dessen waren sie sich sicher.

Vor dem großen Krieg
Keine Waffe der Welt würde ihre Liebe jemals töten können, dessen waren sie sich sicher. Niemand, weder die Elben Enja und Espirito, noch jemand anderes konnte vorhersagen, wie es enden würde, doch sie hatten ihre Liebe zueinander: Ja, Krieg ist etwas Entsetzliches, ganz besonders für Verliebte. Noch lange, nachdem sie getrennten Weges aufgebrochen waren, geisterte der Abschied in den Köpfen der Beiden: Der muskulöse Espirito küsste liebevoll Enjas Hände, streichelte ihr durch ihr schwarzes Haars, sie strich ihm sanft über die raue Wange. „Damit uns dieser Moment genau jetzt, immer dann vor Augen kommt, wenn die Last uns zu erdrücken droht.“ Die beiden jungen Liebenden blickten sich noch einmal tief in die Augen, jeder hatte das Bündel schon griffbereit. „Unsere Liebe trotzt jeder Gefahr. So mag es sein: Ich für Dich, Du für mich. Wirklich, wenn die Liebe unser Begleiter, werden wir auch in den Wirren der kommenden Tage nichts zu fürchten haben.“ Espirito und Enja sahen sich noch einmal tief in die Augen, ergriffen einander ihre Hände. „Ich schwöre Dir Treue, egal wie weit wir auch voneinander entfernt sein mögen, und welchen Prüfungen wir ausgesetzt werden.“ „Ich gebe Dir mein Herz, auf dass ich Dich niemals vergessen werde, komme was auch immer kommen wird!“ Nachdem sie sich innig zum Abschied geküsst hatten, sprachen Enja und Espirito zum letzten Mal für lange Zeit zueinander: „Wir werden gegen die Unterdrücker kämpfen müssen. Unsere Kinder sollen in Frieden leben! Auf dass die Wahrheit siegen möge!“
Beide Liebenden wussten, dass weite und gefahrenvolle Wege vor ihnen lagen. Sie hatten Angst, weder einander, noch ihr Heim je wiederzusehen. Als sie sich eines Morgens trennten, hatte sowohl Espirito, als auch Enja Tränen in den Augen. Die Liebenden mussten Krieg führen, leider, für das Recht und zum Wohle aller, ob sie wollten, oder nicht: Denn die Liebe ist das höchste Gut allen Lebens, sie zu wahren die Kür der Weisen. Auch die schwarzhaarige Enja und der blonde Espirito, beides Elben erklärten sich bereit, im Namen des Friedens und für die Liebe zu kämpfen: Denn die selbst ernannten Gottheiten Jevaho und Lalah verdarben das Land und gemeinsam wollten sie alles durch einen grausamen Krieg vernichten, um es unter ihre Herrschaft der Finsternis und der Monster zu bringen. Tatsächlich glaubte manch ein armer Verwirrter diesen Blendern, sah in diesen Möchtegerns ihr Heil und war in ihren Namen schon gestorben, wieder andere, Verständige, hatten sich auf den Weg gemacht, sich den blutdurstigen Lügnern in den Weg zu stellen: Man hörte zu jener Zeit Gerüchte, dass sich die Götzen, die sich frevelhaft als einzige, als wahre Gottheiten aufspielte, die friedliebende Anderwelt vollends unter ihre Herrschaft aus hinterhältiger Rachsucht und perfider Gewalt bringen wollten: Eine grausame Diktatur des Schreckens unter Jevaho war in der schönen Welt dieser Legende ersichtlich, sie musste verhindert, die heimtückische und brutale Tyrannei Lalahs beendet werden.

 

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