Startseite | Haftungsausschluss

Epico: Eine Erzählung aus Anderwelt:

Bei diesem Werk handelt es sich um eine Besonderheit, da sich jedes Kapitel in der Satzreihenfolge sowohl von Links nach Rechts, als auch von Rechts nach Links lesen lässt und somit stets zweimal abgedruckt wurde:

Der Weg und der Krieg des Espirito

Diese Niederschrift zeugt von dem Kriege Espiritos gegen die furchtbaren Dämonen, die Anderwelt quälten, von denen man annahm, dass sie die willfährigen Sklaven Jevahos und Lalahs waren. Mutig war er, als er des Nachts das große und schwere, aber unbewachte und unverschlossene Tor des Tempels öffnete und diesen betrat – niemand sonst hatte das je freiwillig getan. Und obwohl Espirito nur das Schlimmste erwartete, waren in ihm weder Zögern noch Zaudern, ohne sich umzublicken betrat er den finsteren Ort. Es waren die grausamsten und blutrünstigsten Dämonen und härtesten Prüfungen, genau acht an der Zahl, denen sich je ein Mann gegenübergesehen hatte, in einem Raum nach dem anderen: Ein gewaltiger Löwe von unvorstellbarer Kraft, eine riesige und listenreiche Schlange, ein falscher Engel von verführerisch schönem Schein, der mysteriöse „Raum der Erkenntnis“, ein furchteinflößender und machtvoller Roboter, sowie das sogenannte schwarze Portal, ein Drache und die Göttin der Unterwelt persönlich stellten sich Espirito auf seinem Feldzug entgegen. Die Monster wollten sein Blut vergießen, sein Fleisch fressen und seine Gebeine auf dem Felde verstreuen: Die Feinde auf dem Schlachtfelde des Tempels der Dämonen, den vermeintlichen Knechten der Hundlinge, sie hatten die Rechnung ohne die Macht der Liebe aufgetan, und so waren sie trotz ihrer Macht zum Scheitern verurteilt. Enja und Espirito hatten noch vor ihrer Trennung darüber beraten, dass er im Tempel gegen die Dämonen kämpfe, während sie ein Heer zum Kampf gegen die Götzen errichte, und so sollte es geschehen.
An dieser Stelle klinke ich mich, Salomon freundlich in das Geschehen ein: Espirito hatte vom ersten Gegner bis zum letzten aufs tapferste, nur mit einem einfachen Schwert bewaffnet gekämpft. Es war die Liebe zu Enja, welche ihm seine Stärke verlieh, die ihn siegen ließ, sein reines Herz, welches ihm Einsicht verlieh. Der Tempel der Ungeheuer hatte vor dem Feldzug des Recken, neben dem schweren, stählernen Haupttor, sieben Pforten besessen und einen geheimen Ort tief im Inneren der Festung, den die – so sagte man – blutdurstige Unterweltsgöttin bewohnte; am Ende war der finstere Ort vollkommen zerstört. Jede Pforte des Tempels besaß ein geheimnisvolles Siegel in seiner ihm eigenen Farbe, und der Palast der Dämonen war eine Meile breit und zehn Meilen lang, er führte bis tief hinunter in den Boden Anderwelts. Kein Elb, kein Mensch und auch kein Zwerg, noch sonst irgendeine Kreatur hatte sich jemals vor Espirito in die „Brutstätte des Bösen“ gewagt, um gegen die Dämonen zu kämpfen – zumindest ist darüber nichts bekannt. Sie sollten wissen, dass der Tempel des Bösen, dieser höllische Ort nicht die einzige Prüfung war, die unser Held zu meistern hatte, doch sie war mit an die gefährlichste, und unser Held meisterte sie alle! Und dieses kann ich, Salomon voller Stolz aussprechen: Lang lebe Espirito! Nun fange ich an, Ihnen ihm Detail von den glorreichen Taten unseres heutigen Königs zu berichten:

Der Weg und der Krieg des Espirito

Nun fange ich an, Ihnen ihm Detail von den glorreichen Taten unseres heutigen Königs zu berichten: Lang lebe Espirito! Und dieses kann ich, Salomon voller Stolz aussprechen: Sie sollten wissen, dass der Tempel des Bösen, dieser höllische Ort nicht die einzige Prüfung war, die unser Held zu meistern hatte, doch sie war mit an die gefährlichste, und unser Held meisterte sie alle! Kein Elb, kein Mensch und auch kein Zwerg, noch sonst irgendeine Kreatur hatte sich jemals vor Espirito in die „Brutstätte des Bösen“ gewagt, um gegen die Dämonen zu kämpfen – zumindest ist darüber nichts bekannt. Jede Pforte des Tempels besaß ein geheimnisvolles Siegel in seiner ihm eigenen Farbe, und der Palast der Dämonen war eine Meile breit und zehn Meilen lang, er führte bis tief hinunter in den Boden Anderwelts. Der Tempel der Ungeheuer hatte vor dem Feldzug des Recken, neben dem schweren, stählernen Haupttor, sieben Pforten besessen und einen geheimen Ort tief im Inneren der Festung, den die – so sagte man – blutdurstige Unterweltsgöttin bewohnte; am Ende war der finstere Ort vollkommen zerstört. Es war die Liebe zu Enja, welche ihm seine Stärke verlieh, die ihn siegen ließ, sein reines Herz, welches ihm Einsicht verlieh. Espirito hatte vom ersten Gegner bis zum letzten aufs tapferste, nur mit einem einfachen Schwert bewaffnet gekämpft.
An dieser Stelle klinke ich mich, Salomon freundlich in das Geschehen ein: Enja und Espirito hatten noch vor ihrer Trennung darüber beraten, dass er im Tempel gegen die Dämonen kämpfe, während sie ein Heer zum Kampf gegen die Götzen errichte, und so sollte es geschehen. Die Feinde auf dem Schlachtfelde des Tempels der Dämonen, den vermeintlichen Knechten der Hundlinge, sie hatten die Rechnung ohne die Macht der Liebe aufgetan, und so waren sie trotz ihrer Macht zum Scheitern verurteilt. Die Monster wollten sein Blut vergießen, sein Fleisch fressen und seine Gebeine auf dem Felde verstreuen: Ein gewaltiger Löwe von unvorstellbarer Kraft, eine riesige und listenreiche Schlange, ein falscher Engel von verführerisch schönem Schein, der mysteriöse „Raum der Erkenntnis“, ein furchteinflößender und machtvoller Roboter, sowie das sogenannte schwarze Portal, ein Drache und die Göttin der Unterwelt persönlich stellten sich Espirito auf seinem Feldzug entgegen. Es waren die grausamsten und blutrünstigsten Dämonen und härtesten Prüfungen, genau acht an der Zahl, denen sich je ein Mann gegenübergesehen hatte, in einem Raum nach dem anderen: Und obwohl Espirito nur das Schlimmste erwartete, waren in ihm weder Zögern noch Zaudern, ohne sich umzublicken betrat er den finsteren Ort. Mutig war er, als er des Nachts das große und schwere, aber unbewachte und unverschlossene Tor des Tempels öffnete und diesen betrat – niemand sonst hatte das je freiwillig getan. Diese Niederschrift zeugt von dem Kriege Espiritos gegen die furchtbaren Dämonen, die Anderwelt quälten, von denen man annahm, dass sie die willfährigen Sklaven Jevahos und Lalahs waren.

Epico: Eine Erzählung aus Anderwelt auf Amazon: Diesen Link anklicken


Bedauerliche Weise ist dieses Werk aus verlagstechnischen Gründen momentan nicht mehr verfügbar.